Variabilitäten

Sauerklee

Sauerklee

Seit 13:30 Uhr von der Schule daheim, seit 14:30 Uhr Vorbereitungen für den Megatag. Dienstags habe ich 4 Klassen/Kurse. Biologie in der 7, 8, 9 und der E. Danach platzt mir der Schädel – aber solange der Geduldsfaden hält. Die nachmittägliche Runde Volleyball ist perfekt zum Ausgleich.

Was ich aber überhaupt schreiben wollte ist, dass ich nun dann doch noch die Schwierigkeit meines Refs durchschaut habe 😏, obwohl sich dieser Fakt im Ref zunächst als streßfreier herausgestellt hatte: Ich hatte zu wenig Möglichkeiten in den selbsttätig unterrichteten Kursen. Mit meinen beiden – erst 7er-, dann 8er-Klassen parallel in Bio und Geschichte, ging die kreative Befruchtung und Ideenfindung leider den Bach lang runter bzw. den Berg nicht hinauf. Unterschiedliche Klassenstufen wären aus heutiger Sicht gewinnbringender gewesen. Der (anstrengende) Ausbildungsunterricht war methodisch-biologisch wenig förderlich, da die Lehrer einem meist kaum Zeit, Raum und Anregung zum Ausprobieren gaben. Und man sich selbst vom Stoff und der inneren Einstellung her ja auch nur auf die ollen UBs getrimmt hatte… Effektivität war das Ziel.

So ist es jetzt anders und gut. Die 7er befördern die Eler beim Thema Mikoskopieren, die 8er die 5er beim Thema Lebensraum Wald und Säugetiere in unserer Umwelt. Viel zu tun, aber viele neue Ideen.

Mit meiner eigenen Acht werde ich nach Friedrichsruh fahren, liegt ganz in der Nähe, thematisch sind wir kurz vor Bismarck. Im November tourt eine Wanderausstellung zum Thema „Denkmäler und heutige Wahrnehmung/Notwendigkeit“ durch die Gegend, werde das Angebot zum Projekttag gern annehmen. Klassenfahrt ist in Planung, zeitlich wird es wohl im März nach Köln Potsdam und Berlin gehen.

Nebenbei bin ich für ein weiteres übergreifendes Geschichts- und Biologieprojekt zusammen mit dem Goethe Institut angesprochen worden. Ein ehemaliger Kollege der Schule verbringt seinen Lebensabend auf Kreta. Dort ist in Erinnerung an die Verbrechen der Wehrmacht ein Wald angelegt worden, dieser ist jedoch mittlerweile sehr stark verwildert, auch sind die Terrassenanlagen in einem schlechten baulichen Zustand… Ihr könnt euch denken, was zu tun wäre. Hört sich nach einer Lebensaufgabe an. Aber spannend.

Auch wenn die Zeit für Twitter gerade arg knapp wird, ich lese noch. ;-)

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