KW 12 (2016) // Daheim durchatmen

Viel passiert. Viel, was man so im Arbeitsrausch erlebt, was normalerweise erwähnenswert wäre, aber in der Masse der Einzelereignisse untergeht. 

Den Chef zu Besuch gehabt. Die Entfristung steht an. Das erste schriftliche Abitur von „der anderen Seite“ geschrieben. Okay, schreiben lassen… An mir hängt die Korrektur. In drei Monaten sind die mündlichen Prüfungen der anderen beiden Kurse. Nie wieder drei Parallelkurse mit Abirelevanz!

In KW 10 und 11 mal nebenbei 2 Sätze Q2-Klausuren durchgehauen, (mündliche) Noten für 66 Q2er. Alles, damit ich den Notenstick befüllen konnte. Bloß fertig werden mit den Großen, kein Bock gehabt, diese Plaquerei mit in die Osterferien zu nehmen. Zeit für die Orientierungs- und Mittelstufe rausarbeiten. 

Jetzt: Kuchen bei Oma, mit der Schwester alle Herzens- und Weltprobleme bequatschen, Brunchen, Osterfeuer, Ausgehen, Fernsehabend und Sekt mit Mom, Bierchen und Lamentieren mit Paps im Laden, Kuscheln mit Kater Willy, Gurkenkauf, in Burg zur Therme fahren, Herzensmenschen sehen, Ausschlafen bis der Rücken schmerzt, stinknormale Belletristik lesen, im Schloss in Lübbenau dieses Lynar-Buch kaufen, die Steuererklärung vorbereiten, nach Mailand fliegen. Tief Luft holen. Meinetwegen auch die rumliegenden Tests oder Podcasts der Medienleute korrigieren, gern das mündliche Abi avisieren. Alles, nur kein Schulalltag. 

*klick* Ferienmodus. *klick*

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