KW 49 (2017) // … und vorausgehend

An der aktuellen Artikeldichte hier merke ich, wie voll das Schuljahr schon wieder ist. Was leider bedeutet, wenig Reflexion zum eigenen Alltag zu haben. Dagegen sehr viel, was ich im Kopf bzw. auf ToDo-Listen mit mir herumtrage. Müllhalde Herz nicht zu vergessen.

Der Konferenzmarathon ist fast beendet, Lehrer-, Schul-, Fachkonferenzen, dazu noch diverse pädagogische Klassenkonferenzen, bevor im Januar wiederum karussellartig die Notenkonferenzen anstehen. Ja, in diesem und nächsten Schuljahr bin ich Mitglied in der Schulkonferenz. Top3 der gewählten Lehrer|innen. Habe dazu natürlich meine eigene Leseart: „Vertrauen“ vs. „Ach, soll sie das doch ruhig auch noch machen“. ;)

Mit meiner (neuen) Achten war ich letzten Donnerstag in Friedrichsruh: Bismarck (Museum und Stiftung) besuchen. Immer wieder seltsam, dass die anderen Geschichtskolleg|Innen solch einen Weg an einen historischen Ort nicht als ihre Pflicht Teil ihrer Profession ansehen. Schließlich gehört das Wissen des eigenen Umfelds doch mit zur kulturellen Ausbildung unserer Schüler|Innen. Wenn der Sachsenwald schon vor der Tür liegt!

Nach den Sommerterminen in Tannenfelde mich nun endlich dazu aufgerappelt weitere FoBis Richtung Entwicklung zur Führungskraft zu besuchen. Erst einmal ganz soft mit dem Modul Kommunikation begonnen, im Mai dann Zeit- und Selbstmanagement. Immer Stück für Stück. Was mich schulisch daran nervt ist, dass es von Seiten der Schulleitung keine echte Förderung von Potentialen gibt. Gern wird meine „nur“ A13-Qualifikation übersehen, aber Zeit und Qualität soll ich bitte weiterhin wie eine A15-Stelle investieren (Stunden- und Vertretungsplanung). Mit echter Förderung meine ich auch, dass ganz bewusst eine Unterstützung, echte Wertschätzung bzw. Aufmunterung zu weiteren Schritten erfolgt. Aber vielleicht denke ich da zu sehr aus meiner vorpädagogischen Management-Sicht. Die Schule ist ja nur eine Institution, keine Organisation.

Ein tolles treffen der Historiker Geesthachts organisiert. H. und ich machen ja viele (schulische) Projekte mit dem örtlichen Heimatbund und Frau Ammermann als externe Künstlerin. Wurde Zeit, dass wir uns einmal in gemütlicher Runde trafen und perspektivisch die sozialen Bänder stärkten. Was ebenso heißt, dass ich Mitglied im Geschichtsverein werde.

Und ich mache wieder beim #Histowichteln mit.

Zweite Meinung:

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