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Workflow: Impulsflut in Twitter und Co.

Die Bildungspunks fragen aktuell, wie wir jeweils individuell den Timeline-Input via Social Media organisieren und verwalten.

Ich nutze für meinen Workflow Pocket. Die iOS-App mindestens seit 2010, da ich mich erinnere, diese als ehemals Read it Later erworben zu habe – und noch immer eher so nenne. Mir hatte die Möglichkeit der Favs bei Twitter nicht gereicht und die via Reeder gelieferten RSS-Feeds wollte ich deutlich besser „verarbeiten“, als sie mir bei Brauchbarkeit nur per Mail weiterzuleiten. Ich speichere nicht nur schulische Ideen, genauso finden sich Rezepte, Reise-Tipps, Blog-Ideen, digitale Tools/Widgets und Diss.-Relevanzen an.

Mir war/ist wichtig, Pocket systemweit griffbereit zu haben, sonst bringt solch eine Sammelbox ja nichts… Auf dem Surface nutze ich die Pocket-Erweiterung für Chrome. Bei Twitter und allen anderen Standard-Apps auf dem iPhone dann die klassische Integration/Verknüpfung durch die installierte Pocket-App. So können neue/interessante Inhalte von mir direkt aus den Apps bzw. über die Browser (Brave bei iOS, Chrome bei Windows) mit einem Klick auf ein Bookmarklet in Pocket abgelegt werden. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verteile ich umgehend Tags.

  • Pocket kostet mich nix.
  • Alle Texte und Videos stehen nach einer Synchronisation auch offline auf meinem iPhone zur Verfügung.
  • Seit Neuestem (2 Jahre?) kann ich mich via Pocket vernetzen, selbst Empfehlungen aus meinen Bookmarklets geben bzw. die anderer lesen. Dieses Gadget nutze ich kaum bis gar nicht.

Seiten, Tipps und Tricks, die ich unmittelbar (oder absehbar zeitnah) im nächsten Unterrichtsgang verwerten möchte, schicke ich mir weiterhin gleich und zusätzlich per Link an meine Gmail-Adresse. Pocket ist echt nur meine Sammelbox, keine dritte Gehirnhälfte. Ab und an klicke ich mich durch die Desktop- oder App-Version. Konkret weil ich weiß, dass ich das und das suche oder nur, um mich inspirieren zu lassen.

Fazit: Ein Tool, welches sich so lange bei mir hält und nicht ersetzt wurde, kann nur brauchbar sehr empfehlenswert sein.

Resilienz – oder die Fähigkeit, seine eigenen Grenzen zu kennen

Ein Beitrag zur Blogparade von Herrn Mess: Nur kein Stress! Eine tolle Idee und danke fürs Sammeln der nachdenkenswerten Beiträge, lieber Herr Mess!

Was explizit erwünscht war, ist, dass man nicht über sein Lehrerdasein jammern sollte, dies nicht die Intention zur Blogparade war. Und auch ich sehe meinen Beitrag hier eher als Reflexion.

Natürlich gibt es Zeiten im #Lehrerleben, im dem es schwer fällt, alle Bälle jonglierender Weise in der Luft zu behalten, aber aus meinen beruflichen Erfahrungen vor dem „Zurück an die Schule“, kann ich für mich selbst jedenfalls resümieren, dass Zeit das wertvollste Geschenk in diesem Beruf ist. Zeit nämlich, über die ich in ausreichenden Maße selbst verfügen bzw. mir diese selbst einteilen kann. Außer der unterrichtlichen Kernzeit, die sich zum Glück/Pech auch alle Viertel-/Halbjahre verändert, bestimmt theoretisch niemand darüber, wann ich etwas konkret zu tun haben, es wird (curricular, schul- /klassenorganisatorisch etc.) lediglich vorgegeben, was Ziel meiner Arbeit ist. Ich denke, ich habe mittlerweile deutlich weniger Disstress, der für mich überraschend und aus der Hüfte kommt. Mit Grauen denke ich an meine Zeit als Assistentin zurück: mein Chef regelmäßig in der Schweiz oder in Brasilien, ich im Büro in Berlin: Unterlagen hier, Unterlagen da, jetzt, hier, sofort, gleich. Die alten Zeiten sind nicht immer die guten Zeiten.

Nach meinen 1,5 Jahren Referendariat bin ich nun im dritten Schuljahr als Vollzeitlehrer „am Start“. Dabei kann ich noch nicht einmal sagen, ob ich bereits alle kritischen Situationen durchgespielt habe. Zumindest weiß ich seit diesem Schuljahr mit schriftlichem (Biologie) und mündlichen Abi (Biologie und Geschichte), was mein Kopf zu leisten fähig ist, während andere daneben stehen und ihnen allein davon schwindelig wird, mir zuzuschauen.

ToDo-Listen helfen mir wunderbar. Alles aufschreiben, bis zum letzten Pups, dann schön durchstreichen. Erfolgserlebnisse galore.

Der Umgang mit Schülern entstresst mich. Egal wie blöd irgendetwas gefühlt gerade ist, zwei/drei Minuten in einer Klasse, der Kopf ist frei. Ein Lächeln, weil es sich zwangsläufig aus der Interaktion mit Schülern ergibt, macht das Gemüt auch sonst gleich froh. :-)
(Ich gehöre übrigens zu dem Lehrertyp, der nach den Sommerferien richtig Entzug von der großen Bühne hat und unbedingt wieder vor eine Klasse muss.)

Die Zusammenarbeit mit einem Großteil der KollegInnen entspannt mich. Ich finde, man sollte gemeinsam über das System Schule schimpfen dürfen: nicht immer sind Schüler nur lieb, Vorgesetzte und Eltern gerecht in ihren Erwartungen, ich perfekt in meinen Handlungen. Im optimalen Fall Shared Values mit den Kollegen, wir ergänzen uns, teilen fachliches (und privates) Leid.

Der Umgang mit wenigen KollegInnen dagegen stresst mich. Vor allem in eh schon vollen Pausen. Immer wollen sie all ihre Klassenleitergeschäfte in genau die 20 Minuten pressen, die ich zur Erholung nutzen möchte. Regeln der guten Kommunikation werden dabei selten eingehalten. „Ach, wo ich euch beide schon sehe! Es geht auch schnell… blablablabla“ „Ja, wir beide stehen hier, weil wir miteinander sprechen, nicht, weil wir gerade nur auf dich gewartet haben…“

Lehrer-, Zeugnis- und Fachkonferenzen sehe ich als großen, unterhaltsamen Spaß an. Wenn es dröge wird – was selten der Fall ist – rechne ich den Stundenlohn aller Anwesenden zusammen. Sehe die Geldscheine mit der (diskussions-)heißen Luft des LeZis verschwimmen. Manchmal nutzt unsere Gesellschaft das bildungspolitische BSP nicht optimal aus, in überlangen Diskussionsrunden wird das sehr deutlich.

Hohlstunden entspannen mich. In Ruhe meinen Kaffee trinken, Unterricht nachbereiten, Listen führen, Dinge kopieren, Dinge verteilen, Dinge unterschreiben. Tratsch mit den Kollegen. Stundenplanergedöns.

Unterricht für den nächsten Tag, meist für die nächste Woche bereite ich nach meinem regulären Unterricht vor. Gern an den Tagen, wo ich eh schon 7./8. Stunde habe. An 3 von 5 Tagen bin ich so nicht viel vor 18 Uhr daheim, habe aber alles Planerische erledigt. Da ein Großteil der KollegInnen die Schule fluchtartig nach dem Unterricht verlässt, einige wenige sich in ihre Kabinette zurückziehen, habe ich das LeZi für mich allein. Kaffee in Griffweite, Scanner/Kopierer und Bio-Sammlung in Laufweite.

Korrekturen funktionieren seltsamerweise nur in den eigenen vier Wänden, gern in Marathonsitzungen. Schriftliche Überprüfungen in der SekI gibt es immer erst nach 14 Tagen wieder; Klausuren liegen bis max. 4 Wochen.

Im ersten Halbjahr 2013/14 wohnte ich noch 25 Minuten Autostrecke entfernt von der Schule. Der Rückweg, die Parkplatzsuche, gefühlte Lebenszeitverschwendung. Mit großem Glück eine richtig schöne Wohnung mit Garten und Meganachbarn (=Vermietern), nur 7 Minuten Fußweg zur Schule, gefunden. Das hat viel in meinem privaten und beruflichen Setting verändert.

Am Ende die Pflicht in der Kür: Ausdauersport (bei mir ist es Schwimmen) und einen Tag in der Woche nichts für die Schule tun (bei mir meist Samstag). Daneben ziehe ich derzeit viel Kraft aus meiner Rückkehr an die Uni (mein Diss.-Projekt). Sich intellektuell mit Texten/Diskursen/Turns auseinanderzusetzen, allein der Auseinandersetzung wegen. Das tut sehr gut.

Wie mein Titel schon sagt. Resilienz ist wichtig. Erkennen oder besser: anerkennen, wo meine Leistungsfähigkeit liegt. Wo meine Grenzen. Ab wann tut es weh? Und Schule ist nicht alles. Mein Leben hat so viele Facetten.

Irgendwas mit Award, Blog und Liebster. Auf jeden Fall Fragen.

liebsteraward.png

Bin der Tage vom Clownfish a.k.a. @MonsieurRigot für den “Liebsten-Blog-Award” nominiert worden. Vielen Dank dafür. Der Blog-Award will Blogs bekannter machen. Das Prinzip der Blogstöckchen ist euch sicher bekannt…

Die Regeln*:
1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
2. Beantworte die [11] gestellten Fragen.
3. Nominiere weitere [11] Blogger.
4. Stelle an diese Blogger [11] weitere Fragen.
5. Informiere diese Blogger über deren Nominierung.

*Regeln sind zum Brechen da. Vor allem [xy] wird dabei nicht sehr ernst genommen.

zu 1.
erledigt

zu 2.
a) Deine Erinnerungen an die Schulzeit: gut oder schlecht?
Manchmal kann ich es kaum glauben, dass es mich wieder dorthin zurückgezogen hat. Gequält habe ich mich nie, mich aber mehr als häufig unsicher gefühlt. Wenig im Bezug auf den Unterrichtsstoff oder im Hinblick auf meine Schüler-Lehrer-Beziehungen. Eher zu den Mitschülern. Auch wenn ich es in der 13. Klasse geschafft habe, in allen Kursen als Kurssprecher nominiert worden zu sein. Ich gehörte leider nie zu den megastylen Bräuten, um die sich auf dem Schulhof die Traube der Jungs scharte. Wäre aber gern so eine gewesen. Immer nur der Kumpeltyp… Naja. Mein Lebensdilemma.

b) Ein Moment, der dich glücklich gemacht hat?
Wärme. Im warmen Wasser dahintreibend oder die Sonnenstrahlen richtig genießen können. Ein heißes Getränk an einem kalten Tag.

c) Kaffee oder Tee?
Morgens koche ich eine Kanne Tee, die wird meist im Laufe des Tages alle. Zu Pfefferminztee kann ich eh nicht „nein“ sagen. Aber der eigentliche Antrieb für den Maschinenraum ist Kaffee, Kaffee, Kaffee – mit einem kleinen Schluck 1,5%-Milch. Dann ist er perfekt.

d) Wann ist ein Buch ein Lieblingsbuch? Beispiel?
Wenn ich es entweder gern weiter verschenken mag bzw. es mir dafür in den Sinn kommt. Oder ich es wie ein kleines Lexikon immer wieder gern aus dem Schrank ziehe und darin nützliche Sachen für mein Seelenheil finde.
David Foster Wallace: Das hier ist Wasser/This is Water
Kressmann Taylor: Adressat unbekannt
Roman Maria Koidl: Scheißkerle
Wolfgang Mattes: Methoden für den Unterricht
Kosmos-Verlag: Was blüht denn da?

e) Wessen Konzert hast du definitiv verpasst?
Ehrlich? Nicht mal die, auf denen ich war. Konzerte bringen mir nichts. So true.

f) Wer oder was fehlt?
Meine drei (!) Großväter. Meine Großmutter väterlicherseits. Letztere habe ich nie kennengelernt. Mein Großvater mütterlicherseits ist zu früh verstorben, als das ich eine verbale Beziehung mit ihm hätte aufbauen können. Würde gern manchmal ihre Sicht auf einige Dinge im kleinen und großen Rahmen hören wollen.

zu 3.
Ich gucke jetzt nicht nach, wer schon einmal damit dran war. ;) Wer will macht einfach oder wartet, bis er von jemanden dazu aufgefordert wird.

zu 4.
1) Urlaub und Reisen: Eher warm, eher kühl?
2) Beziehungen: Gibt es eine in deiner Vergangenheit, an der du länger festhalten hättest sollen?
3) GEZ: Zahlst du nur oder guckst/hörst du auch öffentlich-rechtlich?
4) Schule: Biologie oder lieber Geschichte? Frage aus Gründen.
5) Führerschein: Wenn du Moped oder Motorrad mal mit abgelegt hast, nutzt du diese Verkehrsmittel für dich?
6) Städte: Berlin oder Hamburg?
7) Städte 2: Köln oder München?
8) Freunde: Wo lebt dein weit entferntester beste/r Freund/in?

zu 5.
Fühlen Sie sich bitte angesprochen.

Was gefragt werden muss…

 …hat Dagger nach meiner Vorlage bereits beantwortet.
Nun also mein innigerwünschterheißbegehrter Return.

1. Wie viele heiße Unterhosen besitzt du? – Heiß?!? Liegt im Auge des Betrachters. ;) Aber gilt hier nicht die alte Weisheit, „auf den Inhalt kommt es an“?!

2. Und wie viele ausgeleierte Alltags-Unterhosen?
Mit mir leiert dein Alltag eh nicht aus.

3. Nutella oder Marmelade? – Marmelade. Schmierzeugs lieber als Nusspli oder Nudossi.

4. Willst du nicht eigentlich nur ein Kind? – Überhaupt ein Kind wäre ja schon ein guter Anfang mit Mitte Dreißig, oder?

5. Beschreibe den Unterschied zwischen Ironie und Sarkasmus. – Ironie für die Lieben, Sarkasmus für die Feinde. // Man weiß nur: um das eine oder andere zu können, müssen verschiedene Teile des Gehirns zusammenarbeiten.

6. Was tust du, wenn dein Partner eine Sendung im Fernsehen anschaut, die dir nicht behagt? – Knutschen?

5. Ist Faulheit ein Laster oder eine Lebenseinstellung? – Wer kann und will sich Faulheit leisten? Ganz sicher eines der überbewertetesten Laster der Moderne. *Ironie*

6. Wie oft isst du im Liegen? – Wer trinkt schon im Kopfstand?

7. Im Club: Auf der Tanzfläche oder an der Bar? – Hinter der Bar oder draußen vor dem Saal.

8. Würdest du ein Haustier tolerieren, gar lieben lernen können?

 „Ich wünsch‘ mir ’ne kleine Miezekatze

Für mein Wochenendhaus,

Der schenk‘ ich eine Luftmatratze

Und eine Spielzeugmaus!“

 9. Was ist schlimmer: über einer Kneipe wohnen oder in einer Neubau-Reihenhaussiedlung? – Hört sich nach der Wahl zwischen „WG oder konservativer Lebensstil“ an. […] Derweil träume ich von meinem 300qm Backsteinhaus mit Kamin und frühmorgendlichem Blick auf die vernebelte Wiese mit grasenden Rehen und darüber fliegenden Graugänsen.

10. Mal versucht, ein Instrument zu spielen? – Nö. Nicht einmal müssen versucht. (Während meine Freundinnen Blockflöte oder Posaune übten, habe ich Zeitungen ausgeteilt. Geschäftstüchtig war ich schon immer.)

11. Welches Wort konntest du noch nie korrekt buchstabieren? – Reparationszahlungen und Engagement.

12. In welcher Liegeposition schläfst du ein? – Bevorzugt rechte Seitenlage mit angezogenen Beinen. Kein Nacktschläfer, es sei denn, du bist da.

13. Für welches gesamtgesellschaftliche Phänomen kannst du dich beim besten Willen nicht begeistern? – Maifeier, Schützenfest, Kirmes, Oktoberfest, Fasching.

14. Was machst du am Sonntagabend um 20.15 Uhr? – Zum Glück obliege ich da keinem festen Ritus oder Zeitplan. (Gibt ja diese Mediatheken.)

15. Wie viele Folgen einer Fernsehserie darf man höchstens am Stück sehen? – 42

16. Würdest du sagen, deine Wohnung ist eingerichtet? Oder bewohnt? – Auf jeden Fall bewohnt. (Wäre das die Frage gewesen, wo sich Männer als bei Mutti wohnend geoutet hätten?)

17. Wie viel Platz brauchst du zum Glücklichsein? – Sind es nicht vielmehr die Menschen, die dich glücklich machen?

18. Wie oft sollte ein Mensch duschen? – Ich liebe meine Badewanne. Duschen nur, wenn es logistisch nicht anders möglich ist. (Beantwortet nicht die Frage: Sollte einfach jeder für sich, seine Bedürfnisse und Notwendigkeiten entscheiden. Im Hinterkopf die Frage: Habe ich heute Sex? Will ich heute Sex haben?)

19. Haben all deine Freunde Abitur? – Müsste ich mich nun schämen, wenn dem denn so wäre?

20. Würdest du für deine Liebe wegziehen? – Ja. Egal wohin. Egal wie weit.

21. Wie nennen dich deine Freunde? – Frau Lehmann. Drea.

22. Wie vielen Leuten hast du von deinen Online-Dating-Versuchen erzählt? – Allen, die strahlenden Blickes darüber nachdenken, es demnächst mal auf diesem Wege zu versuchen, weil „in Echt ja nüscht klappt“. (2x Parship reichen als Horrorroman.)

23. Warum sind die Augen eines Menschen noch mal aussagekräftig? – Weil nur blaue Auge das höchste Glück versprechen. (Indifferent, ob sie es auch halten.)

24. Was kannst du mit deinen Händen herstellen? – Tafelbilder.

25. Schaust du Pornos im Internet? – Ähm. Stotter.

26. Im Bus: eher sitzen oder stehen? – In Berlin – wenn Platz – nur rückwärts sitzend, die Busfahrer bremsen grauenhaft.

27. Wieviel Trinkgeld gibst du durchschnittlich? – Normalerweise 5-10%. Ich lasse sogar unauffällig Geld liegen, wenn der einladende Zahler imo nicht genügend Tip gegeben hat. War selbst lang genug Kellner, um diese Anerkennung zu schätzen.

28. Schon mal vom Zehner gesprungen? – Ich bin ein Hosenschisser.

29. Besitzt du eine Badekappe? – Nicht aktuell. Als 8-12jährige habe ich Schwimmen mal als ernsthaften Sport nach der Schule betrieben. Für 1x die Woche brauchts nur ’ne Schwimmbrille.

30. Wie oft rufst du deine Eltern an? – Muddern meldet sich selbsttätig. Paps höre ich, wenn ich mal außer der Gewohnheit oder zu Geburtstagen/Hochzeitstagen daheim anrufe und Mom nicht schnell genug am Hörer ist.

31. Kennst du Witze? – Habe schon mal den einen oder anderen gehört. Bin aber definitiv kein Witze-Erzähler.

32. Welche sexuellen Wünsche sollte dir dein Partner unbedingt erfüllen? – Lass uns an Orten miteinander schlafen, die jederzeit von Dritten eingesehen oder betreten werden könn(t)en. Lass es uns gemütlich im Bett treiben.

33. Wie teuer war dein Fahrrad? – 1.000 DM (sic!)

34. Sind Nudeln mit Tomatensauce ein Gericht? – Ekelhaft, möglichst vermeide ich diese gepanschte Tomatensaucen. Nur „Spaghetti aglio, olio e peperoncino“ sollte ernsthaft als ein Gericht bezeichnet werden. (Tomatensauce gehört als Grundlage auf eine Pizza.)

35. Bist du in Wahrheit eigentlich fest liiert und hast dich hier nur angemeldet, um deinen Marktwert zu testen? – Den Wert bestimmt die Gegenleistung. Daher sollte man sich wohl erst einmal im Klaren sein, was man haben will bzw. selbst in der Lage ist, zusätzlich in Kauf zu nehmen.

Single-Charts 1978

Via eines Postings von Volker auf Facebook fand folgende Spiel-Aufforderung zu mir:

1) finde heraus, wer Platz Eins der Single-Charts in der Woche Deines Geburtstages in Deinem Land war
2) finde es auf einer Videoplattform deiner Wahl (youtube, myvideo, etc.)
3) poste es in deinem Facebook-Account ohne Rücksicht :-D

Ich denke, mein Blog ist der bessere Ort für den etwas eigentümlichen Titel.

Da es über den Plattenverkauf der DDR keine vergleichbaren Zahlen gibt, musste ich mich der westdeutschen Discographie geschlagen geben. Ein Titel von den Puhdys oder City wäre mir natürlich lieber gewesen. Euren Geburtshit findet ihr eventuell hier.

PS: Schlumpf und Schlumpfine waren in meiner Kinder-/Teeniezeit jedoch be- und geliebte Mitglieder meiner Kuscheltierbrigade. Danke an die (West-)Verwandtschaft. ;)