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18.04.2018

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  • Alt. Jung.

Und weiter geht es.

[von hier]

Lehrerarbeit im Wandel

Korrekturen am Nachmittag… Wann sonst?

Ohne Mitglied im Philologenverband zu sein, bin ich trotzdem dessen Aufforderung gefolgt und habe mich vier Wochen lang an der Erfassung der Arbeitszeit beteiligt. Die Studie wird von der Uni Rostock anonym durchgeführt und ausgewertet. Hier in Sch-H war der Korridor vom 15.01. bis zum 11.02.2018. Andere Bundesländer begannen und beginnen zeitlich versetzt dazu, NRW beginnt z.B. am 19.02. So mag ich der geäußerten Kritik eines Kollegen an meiner Schule nicht ganz folgen, dass „die tatsächliche Korrekturspitze bei arg belasteten Sprachlehrern nicht berücksichtigt wird“. Wenn die Präventivmediziner und Statistiker in Rostock nicht den Fehlschluss ziehen, einzelne Bundesländer vergleichen zu wollen, sollte im Mittel doch eine relevante Stundenzahl für alle Gymnasialkolleg*innen herauskommen. Gerade dann natürlich auch Belastungsspitzen sichtbar werden.

Die Studie besteht aus zwei voneinander getrennten Teilschritten: dem Arbeitsszeitprotokoll und einem Online-Fragebogen. Man kann an beiden oder nur an einem Schritt teilnehmen. Ich habe beides gemacht. Die angesprochene Anonymität ist durch TANs gesichert. Beide Schritte sind aber an der Uni miteinander korrelierbar, da man die Datenbank bei beiden Teilen anfangs mit individuellen Infos füttert. Leider gab es keine Möglichkeit die erfassten Daten auf dem eigenen Rechner per PDF-Druck zu speichern. Schade. Ich habe mir aber die Mühe gemacht und alle täglichen Zeiten am Ende noch einmal in Minuten auf einem Schmierzettel abgeschrieben. (Auch wenn ich jetzt wieder gerügt werde, dass ich zu persönliche Daten veröffentliche. Es ist mein Blog, meine Entscheidung.)

Arbeitszeitprotokoll LaiW-Studie

Was ihr gut erkennen könnt, den Samstag nehme ich mir immer, immer frei. Da kann sonstwas in der Schule los sein oder ich mir selbst mit Blick auf den Schreibtisch unanständigen Druck machen, an dem Tag nichts für die Schule zu tun, ist Gesetz. Ich bin Vollzeitstelleninhaberin mit einem Deputat von 25,5h, davon gehen 0,5h ab als Präventionskoordinatorin. Für meine Assistenz gibt es ein Dankeschön, jedoch keine Entlastung. (Der Lerneffekt und die Einblicke in die Schulorga gleicht den Aufwand intrinsisch aus…) In W2 gab es am Freitag Zeugnisse, in W3 war ich an dem Tag zu einer Fortbildung unterwegs bzw. war am Montag schulinterner SE-Tag. In den vier Wochen habe ich vier Test in der Orientierungs- und Mittelstufe schreiben lassen – einer parallel in der VI – und korrigiert. Eine Quellenanalyse der E in Geschichte lag noch aus W0 herum. Zudem war ich am neuen Stundenplan für das 2. Halbjahr beteiligt. Was in der Studie nicht gezählt wurde, sind tatsächlich genommene Pausen. Daher verfälscht m.E. ein 46,1h-Wochen-Schnitt bereits die Reputation bei der normal (?) arbeitenden Bevölkerung. Nein, in der Zeit ist keine einzige Essenpause inkludiert. Wenn wir Lehrer essen, dann meist nebenbei, wenn wir kopieren, Unterricht vorbereiten oder mit Kollegen einzelne Themen im LeZi besprechen. ich glaube sogar, unser Privatleben läuft nebenbei.

Genug geschwafelt. Nutzt die Gelegenheit und nehmt an der Studie teil. Vergesst aber nicht, dass wir immer mehr sind, als nur Lehrer*innen. Und nur, wenn wir ausgeglichen und ausgeschlafen sind, können wir unser Bestes im Alltag mit den Schülern zeigen.

Lehrerraumprinzip

Beim 164. #EDChatDE bin ich dann erst- und letztmalig zugleich mit dabei.
Das Thema Lehrerraumprinzip passt super. ;) Frage 2 und 3 überschneiden sich inhaltlich zum Teil. Kommentiert gern!

F1 Lehrerraumprinzip: Wie sieht der aktuelle Stand an deiner Schule/Institution aus?

Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 hat das Kabinettsystem/LRP bei uns an der Schule Einzug gehalten. Wir sind also im dritten Jahr. Pläne dazu lagen schon etwas länger vor, ließen sich aber erst mit dem Wechsel der Direktion durchsetzen. Eine für dieses Konzept offene Schulleitungsebene braucht es also allemal und grundlegend.

F2 Welche Vorteile/ Nachteile hat deiner Meinung nach das LRP?

Es gibt Kolleginnen und Kollegen (KuKs) die eindeutig von diesem System profitieren: Vollzeitkräfte mit zwei Sprachen und/oder geisteswissenschaftlichen Fächern und/oder Mathematik. Diese werden ihre Räume deutlich aufhübschen und gestalten, da sie sich ihrem Nest quasi auf lange Zeit sicher sein können. Kein Rumgezerre mehr an den Tischen, endlich eine Sitzordnung bzw. Tischkombinationen, die dem Fach- und eigenen Methodenanspruch genügen.

Manche Räume sind bei uns echt toll geworden. Einige KuKs haben ihren häuslichen Arbeitsplatz komplett in die Schule verlegt, korrigieren nicht einmal mehr daheim.

Teilzeitkräfte werden aus logistischen Gründen meist kein „eigenes“ Kabinett zur Verfügung gestellt bekommen (siehe Organisation). Sport, Musik, Kunst, Biologie, Chemie, Physik sowie Informatik werden weiterhin in den dafür vorgesehenen Fachräumen unterrichtet. Diese sind zumeist ja eh schon wie Kabinette organisiert oder zumindest – aus praktischen Erwägungen – bei den KuKs der Fachschaften so eingeteilt. KuKs mit Fachraum-Fächern werden also entweder wie Teilzeitkräfte verbucht oder haben gar kein Kabinett (in der Fächerkombination Physik/Chemie z.B.).

Einige KuKs entziehen sich dem LeZi nahezu komplett. Sie kommen dort fast gar nicht mehr vorbei. Parkplatz –> Kabinett/ Unterricht/ Pausenaufsichten/ Kopierer/ Vertretungsplan/ Unterricht –> Parkplatz

Nicht alle KuKs verändern etwas an den Räumen. Dass diese bunter/optimierter/ausgereifter werden, ist ein Prozess, der Jahre dauert oder möglicherweise überhaupt nicht angenommen wird.

Die Aufenthalts- und Rückzugsbereiche der SuS werden dezimiert, gleichzeitig sind sie deutlich mehr in Bewegung. Hier sollte von vornherein über alternative Räume bzw. (überdachte) Bereiche nachgedacht werden. Auf unseren Schulhöfen wurden über den Elternverein Picknicktische gesponsert.

Weniger Schäden am Mobiliar und in den Räumen, mehr Lärm und auch Dreck im Schulgebäude (leider!).

F3 Was ist bei der Organisation des LRP zu beachten?

Natürlich eine gewisse Vorlaufzeit, da die klassischen Institutionen der Lehrer- und Schulkonferenz zu durchlaufen sind. Von Vorteil ist es, wenn die SuS und Eltern frühzeitig mit ins Boot (alias „Arbeitskreis Kabinettsystem“) geholt werden, z.B. waren bei uns Mitglieder aller 3 Gruppen zu Besuch an Schulen, die bereits mit diesem Prinzip arbeiten, um dann wiederum als „Verstärker“ in ihre Gruppen hinein zu kanalisieren. Unsere Vorlaufzeit begann im Herbst des Schuljahres davor.

In der Regel hat man mehr KuKs, die einen eigenen Raum möchten, als die tatsächliche Raumsituation der Schule hergibt. Kooperationen sind zwangsläufig notwendig. Entsprechend profitieren nur ca. 50% der Kollegen, alle anderen (Teilzeit, Fachraumlehrer) müssen trotzdem bei der Pro-Entscheidung mitziehen. Fachraumlehrer unterstützen das System eigentlich immer, da sie eh kein anderes Unterrichtsmodell kennen.

An einer Schule gibt es unterschiedliche Licht-/Wärme-/Geruchsverhältnisse. Lasst die KuKs selbst wählen, in welchem Trakt sie ihr zukünftiges Kabinett haben wollen.

Unsere Schule ist seit den 80er Jahren organisch gewachsen. Die Räume des Orientierungs- und Mittelstufentrakts sind annähernd gleich groß, Räume im Hauptgebäude z.T. kleiner, was zu Umbuchungen/Verlegungen bei Klassenstärken über 28 SuS führt. Ungünstig für alle Seiten.

Stundenplanerisch kann über UNTIS jedem Lehrer ein Stammraum zugeordnet werden, vorher waren diese bei den Klassen. Doppelbelegungen können durch geschickte Vorplanung verhindert werden. So kann darauf geachtet werden, dass sich die freien Tage bei Kabinett-Teams nicht gleichen etc.

Kabinette müssen zum Teil jedes Schuljahr neu zugeordnet (Schwangerschaft, Wechsel von Voll- auf Teilzeit) bzw. die Teams neu gemischt werden. Hat z.B. der E-Jahrgang Dienstag in der 3. und 4. Stunde Französisch, dann kann es schon passieren, dass 2 KuKs in der selben Unterrichtsschiene mit Franz1 und Franz2 parallel laufen. Einer von beiden muss planerisch weichen.

Aufsichtsbereiche und Pausenzeiten können/müssen neu durchdacht werden. Die SuS sind immer mit all ihren Sachen unterwegs. Wir haben als Lösung dafür mehr Schließfächer angeschafft.

Der Arbeitskreis sollte den Prozess nach Durchsetzung/Einführung weiterhin begleiten und bei Schulkonferenzen ein Feedback geben.

F4 Wer sorgt für die Ausstattung der Räume? Schulträger oder jeder selbst?

Teils, teils. Bestuhlung und Tische wie gehabt. Technik und Whiteboard-Tafeln vom Schulträger; Farbe, Regale und vielleicht ein Bürostuhl oder eine Couch (sic!) vom Kabinettinhaber. Beamer mussten so nur für die Räume angeschafft werden, wo es die KuKs auch brauchten.

F5 ./.

LRP

F6 Inwieweit profitieren SuS vom LRP?

Falscher Ansatz, der versucht, den Eltern und SuS das LRP als ein Produkt schmackhaft zu machen. Es ist unsere pädagogische Entscheidung im Kollegium, wie wir unseren Unterricht/unsere Lehrumgebung besser gestalten wollen und können! Die SuS profitieren, weil wir LuLs einen an unsere Methoden zufriedenstellenden Raum eingerichtet haben. Meine Technik funktioniert so, wie ich sie benötige. Unterlagen und Bücher sind vorhanden. Die Reibungsverluste organisatorischer Art sind deutlich geringer. Ein entspannter Lehrer ist ein besserer Lehrer. Von dem her profitieren die SuS.

F7 Bei Umsetzung des LRP: Brauchen wir noch ein Lehrerzimmer? Wozu?

Auf jeden Fall! Einen Ort der Kommunikation und für kollegiale Treffen benötigt es doch weiterhin, oder nicht? Die Lehrerkonferenz muss irgendwo stattfinden und kann nicht in ein Betahaus outgesourct werden, nicht jede Schule hat einen genug großen Konferenzraum.

Ich habe im LeZi mittlerweile mehr Ruhe und eigentlich ist das mein neuer Arbeitsplatz an der Schule geworden. Kopierer, Kaffee, Drucker, Stundenplanerbüro – alles in Reichweite. In der Biologie-Sammlung habe ich mich schon immer wie auf einer Isolierstation gefühlt.

F8 Welche Anregungen, Fragen hast du sonst noch zum Thema “Lehrerraumprinzip – Heimatlosigkeit der SuS oder Steigerung der Unterrichtsqualität?”

Ich unterrichte als Vollzeitkraft 25,5h/Woche in Sch-H, was derzeit stundenplanerisch 26h/Wochenunterricht bedeutet. Davon 3h Medien und Öffentlichkeit im Wahlpflichtbereich (1 Kurs), 4h Geschichte (2 Klassen/Kurse), 19h Biologie (8 Klassen/Kurse). Mit einem Bio/Englisch-Kollegen teile ich mir ein Kabinett, inzwischen mein Drittes. Daher bin ich nicht wirklich sesshaft und kreativ geworden. Meine Anwesenheit bezieht sich auf 2 Klassen in Geschichte, die ich am selben Tag unterrichte, d.h. mein Kabinett betrete ich 1-2x die Woche, da ich dort ab und an noch mit dem Medienkurs bin. (Da ich „zufällig“ den Raum bekommen habe, wo das Smartboard hängt und ich damit gern arbeite bzw. umgehen kann.)

Das LRP hat mir persönlich nichts gebracht, schränkt mich aber dagegen nicht weiter ein. Weswegen für mich der sichtbare Vorteil und die Zufriedenheit (Lehrergesundheit!) bei einigen meiner KuKs überwiegt.

Plus: Parallel mit dem 2. Halbjahr des Kabinettsystems gab es ein technisches Problem mit der Gonganlage. Eine Reparatur zog sich Monate, so dass wir irgendwann komplett auf das Klingeln verzichtet haben und bis heute geblieben sind.

KW 7 (2017) // 50plusX

Montag, Dienstag und Mittwoch waren meine regulären Langtage, Dienstag und Donnerstag zusätzlich mit Elternsprechtagen bis 19 Uhr in der Schule verbracht.

Rund um den Girls‘-und-Boys‘-Day Organisatorisches mit den Referent*innen geklärt, es geschafft, dass wir dieses Jahr 12 statt der üblichen 9 Referenten*innen für den E-Jahrgang präsent haben. Mit ProFamilia die Termine zur Sexualprävention vereinbart. Wo ich schon beim Tippedietipp der Mails war, noch unseren Lübecker Polizisten für die Alkohol- und Drogenprävi angefragt. Für meine Q2 des Bio-Profils eine Abschlussexkursion ins Medizinhistoische Museum nach HH gebucht. Läuft. Unterricht auch. Mit den Neunern in Bio neu in Immunbiologie eingestiegen, nach Genetik fast eine meiner Lieblingsreihen überhaupt. Im Medienkurs die Podcast-Produktion angedeichselt. Bin gespannt, was sie sich für Themen suchen werden.

Die Elterngespräche waren eigentlich smooth, eine wirklich uneinsichtige Mutter mit einem fiesen Spruch war dabei. Natürlich kann das Kind zu Hause alles, meine Sitzordnung müsse ursächlich für den Leistungsstand des Kindes sein, dass das Leistungsbild in 5 anderen Fächern ebenso nur ausreichend ist, war kein passendes Gegenargument. Ja, sie wisse wohl, dass ihr Kind hier Stress verspüre, aber deswegen die Schulart zu wechseln… Zum Glück gibt es Kollegen, mit denen man sich im Nachgang darüber austauschen kann. 

Freitag nach 13 Uhr wollte ich dann echt niemanden mehr sehen, Schuhshopping als beruhigende Alternative. (Wahrscheinlich hätte ein 5km-Lauf den gleichen Erfolg gebracht.) Manchmal ist der soziale Overload echt zu spüren.

Gestern war ich kurz auf dem Markt, sonst nur rumgechillt. Heute erst zu Mittag bei meiner G-Towner Ersatzfamilie – Inge ist DIE Meisterköchin der Hausmannskost; danach noch die große Runde gelaufen, damit dieses Unruhegefühl weniger wird. Unruhe, Unzufriedenheit, Ungeduld, Unpässlichkeit. Alles hetzt und drängt mich zu einem Ziel hin, welches mir völlig unklar ist. Es ist nicht schön gerade mit mir selbst. Vielleicht bin ich deswegen hier im Blog etwas stiller geworden, habe sonst die Befürchtung, mich gedanklich in irgendetwas hineinzusteigern. Ich sollte endlich mal nach Yoga googeln, oder? ;)

KW 44 (2016) // Post-Herbstferien

Ein Einstieg mit Sprung vom 3er und langer Tauchphase. Bin für einen Sonntag arg unausgeschlafen.

Der Herbst ist da oder durch? Letztes WE gab es noch bunte Blätter, dieses WE nur noch Kälte, Nässe, zermatschtes Welk.

Alle Klassen wiedergesehen. Die 9er zum 3. Mal in Bio gehabt, obwohl die 6. Schulwoche war. Die Doppelstunde liegt aber auch blöd. L. als Hospitant dabei gehabt. Studiert er doch jetzt einfach Mathe und Bio. Sehr cool. :-) Klausur in der E zurückgegeben, Extra-Training zur Diagramm-Auswertung/Beschreibung eingebaut. Sollte zukünftig auch sonst ganz brauchbar für die Physiker sein. Eigentlich alle Schüler_innen einmal gesehen. KA in Medien geschrieben. Thema war/ist Web 2.0 und Smartphonenutzung. Ein Teil war, diesen Text von unserem „Lieblingskollegen“ Arne Ulbricht zu erörtern. Ich bin gespannt.

Zwei, drei, vier kleinere und größere Gespräche mit den Referendaren geführt. Sehr unterschiedlich, wie es ihnen geht. Vom großen Leid mit vielen Tränen bis zur reflektierten Haltung und Weitblick auf die Situation – alles dabei.

Ein Tag allein mit Untis. Wieder ein Sync-Problem zu DSB. Es nervt. Mal ohne Herzrassen die Assistenz ausfüllen – was schön wäre. Gute Woche insgesamt, keine Krankmeldungen. Bin ganz baff.

Antrag fürs Sabbatical abgegeben. Bin selbst etwas überrascht von meiner Initiative, hatte ich doch eben noch mit den finanziellen Einbußen gehadert, aber dem Unterbewusstsein kann ich zu dieser Entscheidung dann doch gratulieren. Interessante Reaktionen von einigen KuKs. (Komisch, wie sich sowas rumspricht.)

Heute in der StaBi HH zufällig bei der Suche nach einem anderen Buch über „Jenseits der Gene“ von Gottfried Schatz gestolpert. Bekannt sollte Schatzs Mitendeckung mitochondrialer DNA sein. Die kleine Lektüre jedenfalls ist so, so fein geschrieben. Sehr gefällig, wenn man die Kombi aus Natur-/Kulturwissenschaft mag, eigentlich eine Sammlung seiner NZZ-Essays. Schatz ist leider 2015 gestorben.

Was noch: Lecker Brunch mit Freunden in Hasselbrook.