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KW 13-15 (2020) // Coronafestwochen vor Ostern

Den Begriff Coronafestwochen gleich von Herrn Buddenbohm adaptiert („adoptiert“). Mal alles als ein Fest zu betrachten, auf welchem wir uns nicht umständlich in Konversationen vertiefen müssen. Diese ganzen Sozialkontakte liegen uns eh nicht. Dieser feierliche Blick ist für die uns sonst so getriebenen Introvertierten eigentlich eine sehr schöne alternative Umschreibung.

In Zeiten, wie diesen, wo alles abstrakt weit weg („Es betrifft häufiger Menschen über 70, aber vermehrt männlichen Geschlechts.“) und doch so nah scheint („Risikogruppe mit 5% Sterbewahrscheinlichkeit“) hilft manchmal auch nur der kritisch-ironische Blick von Gunter Dueck. Oder dieser Thread von Markus Barth.

Dieser ganze gequirlte Berichterstattung rund um eine falsch verstandene Systemrelevanz (Vorschlag: „systemkritische Berufe“ oder „Personal kritischer Infrastrukturen“, denn systemrelevant sind wir alle) und Impfstoffen bitte nächste Woche und Herdenimmunität sowieso als phänomenale Hauruck-Idee. Dazu der Wissenschafts(anti-)diskurs, wo Wissenschaftlern unterstellt wird, sie würden weitreichende Entscheidungen treffen (und damit wäre jetzt mal wieder Schluss!1!!11) oder gar die Arbeit/Forschung von anderen zerreißen. Nein, Entscheidungen treffen immer noch Politiker und Wissenschaft kommuniziert anders als Blöd und Tatzi es sich in ihrer journalistischen Kleinstwelt vorstellen können. (Notiz: In die Einleitung der Diss aufnehmen!)

Abiturklausuren: Große Aufregung in der digitalen Kollegiumsgruppe. Erst sagt Frau Prien, Abitur findet in SH nicht statt, dafür bekommt sie wohl in der Gruppe der Bildungsminister:innen mächtig verbale Schelte. Na gut, also kommt ein Plan heraus, wann welches Abitur geschrieben wird (weiterhin wird das mündliche Abitur nie erwähnt, höchstens die Sprechprüfungen für das Englisch-Abitur sind berücksichtigt), die Profil-Lehrer sollen genügend Ersatzklausuren einplanen… Nun tritt Frau Gebauer für NRW auf den Plan, die eventuell in Erwägung zieht, kein Abitur zu schreiben. Offene Briefe aus den öPRs der umliegende Schulen und einiger Schülervertretungen folgen. Ich bin gespannt, worauf man sich nach Ostern einigen wird. Wen hätte es den Zacken aus der Krone gebrochen, alle Abschlussprüfungen in diesem Jahr abzusagen? Alles ist außer Rand und Band, aber Prüfungen sind relevant. Systemrelevant. (Die Schultern zuckender Abgang. Ich bin ja im Sabbat!)

Lieferengpässe bei Medikamenten: Seit 2008 bzw. 2013 bin ich wegen zweier Autoimmunkrankheiten in Behandlung. In der Konsequenz brauche ich regelmäßig Medikamente. In dem einen Fall L-Thyroxin, im anderen Metex und dessen Antagonist Folsäure. Noch in KW 12 habe ich von meinen Ärzten die Rezepte angefordert, was mittlerweile per Mail und Post unproblematisch aus der Entfernung geht. Doch die Bestellung in der Apotheke war das Problem. Das Metex konnte über drei Ecken gut besorgt werden, Folsäure als eigentliches Nahrungsergänzungsmittel (wie mir die Beihilfe immer klar machen will…) gab es unproblematisch, beim Schilddrüsenmedikament muss ich nun etwas kreativ in der Einnahme/Zusammenstellung sein. Eigentlich brauche ich 137,5 Mikrogramm, verfügbar war 100 Mikrogramm.

Familiy: Mom war nun 5 Wochen in der neurologischen Abteilung der heimatnächsten Klinik. Sie hatte in den letzten Jahren schleichend mehr und mehr neurologische Aussetzter, dazu noch einen unterschiedlich starken Tremor (Zittern) in den Händen. Corona hat es in der Art schwieriger gemacht, dass meine Sis und ich nicht in den Spreewald fahren (wollten). Aber sie eh nicht im Krankenhaus hätten besuchen können. Nicht mal meinen Vater haben sie nach dem 20.3. noch zu ihr durchgelassen. Zumindest haben wir als Familie nun eine Diagnose, mit der wir etwas Klarheit haben, aber die Auseinandersetzung damit braucht noch etwas. Und wir sind noch ganz am Anfang der Krankheit. Für das Thema an sich gab es kürzlich den Goldenen Blogger, ich ahnte schon länger, dass es eventuell in diese Richtung geht. Ich lese bei Peggy seit einem Jahr mit und fand ihre Links auf der Das-bin-ich-Seite nun erst recht nützlich.

Steuererklärung und Aufräumen der Finanzen: Ich musste ja eh viel mit Papa telefonieren. Was ich mega gern getan habe, weil mit ihm – ohne Mama im Nacken – telefonieren richtig Spaß macht. Die kleine Plaudertasche. Also hat er mir alle Briefe für die BK-Abrechnung für meine Mieter nach Gee geschickt. Nach meiner Belegsortiererei Anfang März habe ich noch zweieinhalb Tage Heimarbeit gebraucht, um den ganzen Kram zu erledigen. Die avisierte Summe macht prächtigst Laune und ist bitter nötig für den aktuellen Kontostand im Dispobereich. Endlich die Zeit genommen alle Sparpläne, Anschriften, Zuteilungen und Raten zu überprüfen. Einige Anpassungen vorgenommen. Im Vorsorgerechner von SH geschaut, welche (theoretischen) Bezüge ich zum August 2045 erwarten kann, dazu noch die Ansprüche der gesetzlichen RV theoretisch durchgepimpt und in der Konsequenz meinen eigenen Rentenlücke ausgerechnet. Womit man sich so beruhigt während C. Das war einer meiner Ansätze.

Einkaufen und Kochen: Welche Hobbys einem noch bleiben? Nun ja. Backen kann ich auch super. :)

Käsekuchen

Vielleicht noch etwas rumprimen oder netflixen? Star Trek: Picard und die 3. Staffel von The Crown beendet. Nach Paella und reichlich Weißwein auf The Big Lebowski eingelassen, 22 Jahre nur theoretisch über einen Film bescheid zu wissen, war keine Lösung mehr. Ich müsste mal wieder Kahlúa kaufen. White Russian war im B-West der Standard-Drink in meiner Kellnerzeit. Mich mit J. zusammen an den Film Systemsprenger getraut, kollegiale Fortbildung sozusagen. Boah, nicht einmal ein Horrorfilm hätte mir die Nacht danach so zerhauen können. Wie viele Folgen von Rote Rosen sind noch auf Lager?

30. März vs. 10. April 2020

Blick aus dem Küchenfenster

Schöne Ostern!

KW 1-2 (2019) // Wochenmotto: #konmari

Das Arbeitszeitkonto habe ich mit meiner 9-Tage Woche wohl mehr als gut ausgereizt. Die offiziell erste Woche war jeden Tag von kurz nach 7 bis 17 Uhr mit Arbeit an der Schule vollgestopft. Am Mittwoch sogar bis 19 Uhr. Manchmal ist es halt Wahnsinn. Zum Teil selbstgemachter Wahnsinn. Der anstehende Notensch(l)uss und ein minimaler (trotzdem nervender) Korrektur-Rückstau durch zu viel Erholung nach der OP, die vorweihnachtlich organisierten eigenverantwortlichen Arbeiten in drei Klassen rauschten per Mail rein, der ganz normale Orgakram (Projektwoche, schulinterne Girls‘ und Boys‘ Day, Medienelternabend, unterrichtliches Alltagsgeschäft) gab den Rest dazu. Selbst für Untis blieb keine wirkliche Zeit. Am Freitag war ich so platt, dass ich förmlich ins Bett kroch – #IBES war eh keine echte Alternative – um dort nahezu den ganzen Samstag mit Fieber/Schüttelfrost zu verbleiben. Zumindest mein Körper ist ehrlich zu mir. Heute Morgen war alles wieder gut.

Für die Statistik: 256 Halbjahresnoten für 195 SuS in 11 Kursen/Klassen. Zwei Klassen habe ich in Bio und Geschichte. Acht SuS neben Bio und Geschichte zudem im Wahlpflichtbereich. Natürlich kenne ich alle SuS mit Namen, aber kenne ich alle? Unterrichtlich ja, sonst eher etwas mehr als die Hälfte. Aber Begründungen dazu würden gerade meinen zeitlichen Rahmen sprengen.

In KW 1 war nebenbei Zeit für diese Aufräumsendung acht Folgen Hauswirtschaft auf Netflix übrig. Mein Leben ist Konmari!!11! Seit Jahren! Auch wenn ich meine Wäsche nicht so falte, sorry. Offensichtlich habe ich nur „kleinere Schwächen“ im Bereich „Wie sieht dein idealer Lebensstil aus?“ (Hmmm, was will ich? Muss das sein? Ist es nicht eh so ideal, wie ich lebe?) und im Themenfeld Kleinkram/Erinnerungsstücke. Meine Sammelwut im Büro ist grenzenlos. Aber 3x umgezogen ist wie 1x abgebrannt, da bleibt keine Zeit für Zeugs. Was mir gefällt ist diese „Does it spark joy?“-Frage. Sollte man sich wohl grundsätzlich häufiger stellen – nicht nur bei beweglichen Dingen.

Die Rechnung für die Gallen-OP ist eingetrudelt. Ordentliche 3.800€ für zwei Nächte mit Vollpension im Krankenhaus. Ja, die PKV und die Beihilfe werden mich unterstützen, trotzdem rauscht mir nebenbei der Widerspruch aus dem Handgelenk. Mal schön ein Einzelzimmer abgerechnet bekommen, obwohl ich die Zeit im Doppelzimmer verbrachte. *krückstockfuchtel* Vielleicht wurde mir N. einfach als Unterhaltungsprogramm angerechnet? Der Genesung hat es auf jeden Fall nicht geschadet, dass wir unseren Spaß hatten.

KW 39 (2018) // (Re-) Organisation

Und tragt ihr auch wieder Socken? Der Herbst ist wohl da… Zwangsläufig. Damit aber auch drei Wochen Herbstferien. Durch den „neuen“/alten Feiertag am 31. Oktober, werde ich in Gänze genau an sieben Tagen im Oktober unterrichtlich vor Klassen stehen. (Hört ihr die Nicht-Lehrer toben? Waass?!? Soooo viele Ferien? Die sollen mal arbeiten und nicht schon wieder Urlaub machen.) Aber sicher werde ich in den Ferien an der Schule sein. Eventuell muss doch noch am Stundenplan gearbeitet werden; eher wahrscheinlich, dass ich etwas im Rahmen der Korrekturstapel kopieren muss; sehr wahrscheinlich werde ich mich um die Pflanzen in der Biologie kümmern.

Sonst habe ich in dieser Woche viel Zeit mit der Neuordnung meiner digitalen Arbeitsabläufe verbracht. Da ich nach sieben Durchgängen Magister von QuoVadis einen neuen (schulinternen) Lehrerkalender in A5 ausprobiere, mussten Zettelkram/Sitzpläne von Klassen aufgelöst werden, den/die ich sonst im A4-Lehrerkalender mit mir herum trug. So habe ich mich nun konsequent in TeacherStudio eingearbeitet. Das Tool hatte ich bereits vor 2 Jahren – noch auf der Windows 8-Ebene installiert, weil es (sicherlich!) via Twitter empfohlen wurde. Aber zu dem Zeitpunkt hat es halt nicht effizient zu meinem Arbeitsstil gepasst, mein Fokus damals lag eher auf der Unterrichtsvorbereitung und -organisation als der Verwaltung von Noten. Zum letzten Halbjahr hatte ich mich ein kleines Bisschen neu damit angefreundet, jetzt habe ich mir auch die App fürs iPhone geholt, der Sync via OneDrive funktioniert wunderbar. Ja, so kann das was werden, zumindest mit der aufwendigen Bestandsaufnahme der unterrichtlichen Mitarbeit/Anwesenheit, von vergessenen HA über vergessene Arbeitsmaterialien und den sehr relevanten Notizen, dass ich den und die Schüler/in wann und wie persönlich angesprochen habe. Mein Bauchweh der eventuell „unpädagogischen Note“ behalte ich im Blick, auch wenn das Tool mir eine Note exakt gewichtet ausrechnet, sollte natürlich immer ich entscheiden.

Zweite Ergänzung bzw. Änderung: Anpassung von 2Do und WeekCal auf dem iPhone. Beginnend mit der Kalender-App dachte ich (ihr kennt das sicher…): „Irgendwie bräuchte ich mal wieder etwas Neues“. Calendars 5 von Readdle (da ich mit deren Apps Spark, Documents und ScannerPro für meinen systemübergreifenden Workflow zwischen iPhone und Surface mega zufrieden bin) oder Fantastical 2? Basis ist meine Verknüpfung zum GoogleKalender, Termine kopieren, die Anbindung an Kontakte und Navigations-Apps sind Pflicht; schnelles Drag&Drop von Terminen sowie farbige Unterscheidungen von Terminkategorien eine nicht unwichtige Spielerei. Dieser Emoji-Quatsch ist egal. Aber weder noch. WeekCal hat zwar seine eher optischen Nachteile, die anderen beiden sind mir jedoch zu überladen mit Funktionen und Ansichten. Meine mit älteste App (von 2011?) bleibt also.
In der ToDo-App entschied ich mich für ein tabula rasa. Mein selbst geschaffenes Durcheinander von Ideen-Ablage, Routine-Aufgaben und tatsächlichen ToDos, die wiederum Einzelaktionen bzw. Projekten zugeordnet werden, ging mir nur noch auf die Nerven. Also musste eine Neuorganisation her. Hilfreiche Ideen kamen von hier, dem College Info Geek auf YouTube (btw: Krass, was für ein Business der erschaffen hat.) und diesem richtig guten Video von OmniFocus. Auch hier gilt, digitale Tools können eine Hilfe für mein berufliches Umfeld sein, wenn ich sie konsequent nutze, jedoch möchte ich mein Privatleben nicht mit ToDos vollstopfen und Freunde in Projekte oder Action-Lists überführen, was meinen haushaltstechnischen und buchhalterischen Routinen wiederum sehr wohl gut bekommen könnte. ;)

Aufgeräumt sieht 2Do dann so aus.

Auf dem Surface die dritte Ergänzung: der iA Writer. Ablenkungsfreies Schreiben. Satz für Satz. Mehr muss ich nicht sagen. Da ich ja am Diss.-Projekt sitze, hatte ich natürlich auch über Scrivener nachgedacht, aber ich habe ja Citavi zur Organisation meiner Literatur- und Rechercheergebnisse. Der iA Writer soll nur ab und an meine Schreibblockaden Schreibfaulheit etwas auflockern.

Nebenbei die Anordnung der Ordner und Seiten auf dem iPhone erneuert. Apps gelöscht, die ich eh selten nicht nutze und mich von Kontakten getrennt, die wohl der Reminiszenz wegen noch da, aber eher emotionaler Ballast waren.

Anmerkung:
Ich nutze seit 10 Jahren ein iPhone, mittlerweile habe ich mein viertes Smartphone von Apple.
Seitdem durch Windows das Surface auf dem Markt kam, bin ich Fan dieses Arbeitsgerätes, mein nächster Rechner wird sicherlich wieder von Windows sein.
Die genannten Systeme, Apps und Tools bezahlen mich natürlich nicht für deren Erwähnung hier im Artikel.

Workflow: Impulsflut in Twitter und Co.

Die Bildungspunks fragen aktuell, wie wir jeweils individuell den Timeline-Input via Social Media organisieren und verwalten.

Ich nutze für meinen Workflow Pocket. Die iOS-App mindestens seit 2010, da ich mich erinnere, diese als ehemals Read it Later erworben zu habe – und noch immer eher so nenne. Mir hatte die Möglichkeit der Favs bei Twitter nicht gereicht und die via Reeder gelieferten RSS-Feeds wollte ich deutlich besser „verarbeiten“, als sie mir bei Brauchbarkeit nur per Mail weiterzuleiten. Ich speichere nicht nur schulische Ideen, genauso finden sich Rezepte, Reise-Tipps, Blog-Ideen, digitale Tools/Widgets und Diss.-Relevanzen an.

Mir war/ist wichtig, Pocket systemweit griffbereit zu haben, sonst bringt solch eine Sammelbox ja nichts… Auf dem Surface nutze ich die Pocket-Erweiterung für Chrome. Bei Twitter und allen anderen Standard-Apps auf dem iPhone dann die klassische Integration/Verknüpfung durch die installierte Pocket-App. So können neue/interessante Inhalte von mir direkt aus den Apps bzw. über die Browser (Brave bei iOS, Chrome bei Windows) mit einem Klick auf ein Bookmarklet in Pocket abgelegt werden. Damit die Übersicht erhalten bleibt, verteile ich umgehend Tags.

  • Pocket kostet mich nix.
  • Alle Texte und Videos stehen nach einer Synchronisation auch offline auf meinem iPhone zur Verfügung.
  • Seit Neuestem (2 Jahre?) kann ich mich via Pocket vernetzen, selbst Empfehlungen aus meinen Bookmarklets geben bzw. die anderer lesen. Dieses Gadget nutze ich kaum bis gar nicht.

Seiten, Tipps und Tricks, die ich unmittelbar (oder absehbar zeitnah) im nächsten Unterrichtsgang verwerten möchte, schicke ich mir weiterhin gleich und zusätzlich per Link an meine Gmail-Adresse. Pocket ist echt nur meine Sammelbox, keine dritte Gehirnhälfte. Ab und an klicke ich mich durch die Desktop- oder App-Version. Konkret weil ich weiß, dass ich das und das suche oder nur, um mich inspirieren zu lassen.

Fazit: Ein Tool, welches sich so lange bei mir hält und nicht ersetzt wurde, kann nur brauchbar sehr empfehlenswert sein.

KW 1 (2018) // *kopfgeleert*

Was für tolle Ferien gehabt. Und ja, wirklich Ferien gemacht. So richtig, richtig. Nicht nur unterrichtsfrei genommen, wie es in den letzten Jahren möglich war. Da ich in diesem Schuljahr lediglich mündlich im Abitur gebucht bin, lag kein Vorabi (und keine andere Klausur mehr) auf dem Schreibtisch. Alle sonstigen Arbeiten habe ich bis heute gründlichst ignoriert…

Sonst den schulischen Papierkorb im Kopf richtig gut leeren und Kraft tanken, andere Menschen und Orte genießen sowie Ideen und Eindrücke machen können. Aktivitäten mit Lieblingsmenschen tun einfach sehr gut.

Daheim im Spreewald war es nahezu kuschelig. Wir Vier hatten einen entspannten Weihnachtsabend, der bis zum nächsten Morgen gegen 3 Uhr ging. Dazu keine Inventur im elterlichen Laden mehr. Der mittelnervige „Spaß“ zu Weihnachten war all die Jahre irgendwie an uns Kindern hängen geblieben.

Seit A. hier war, teilen wir uns nun Netflix. Star Trek ist bereits weggeatmet.

Ab morgen dann wieder:

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